Kallmann, Jakob

 

 

Kallmann, Jakob ,geb. 28.09.1888 in Irrel, Er wohnte mit seiner Familie in der  Mötscher Str. 10. 1939 zog die Familie zwangsweise  in die  Kölner Str. 4 um (Dokument 003). 1942 Deportiert nach Auschwitz

Noch im April 1939 beschwerte sich Jakob Kallmann gegen einen Genehmigungsbescheid des Reg.Präsidenten in Zusammenhang mit dem Verkauf seines Hauses in der Mötscher Straße (Dokument 013)  1940 musste Jakob Kallmann mit seiner Familie nach Sülm, Dorfstr.6 zu dem Juden Max Ruben (Dokument 015)  umziehen.  Noch in Bitburg wurde er zur Zwangsarbeit in einer Ziegelei in Quint verpflichtet (Dokument 016).

Zusammen mit  seiner Ehefrau Paula Kallmann, geb. Seewald, geb. am 20.4.1900 in Gambach und dem Sohn Ernst Kallmann, geb. 24.02.1922 in Bitburg, wurden sie am 23.04.1942 nach Trier gebracht (Dokument 034) von dort deportiert und in Auschwitz ermordet.

Thomas Barkhausen

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